Mrz 01
Radfahrer beim Sturm
Der erste Frühlingssturm fegte gestern über unser Land. Weite Teile Deutschlands wurden schwer getroffen. Unwetter-vorhersagen gab es zu hauf. Die Menschen wurden gewarnt bei diesem Sturm nicht raus zu gehen. Viele Menschen hielten sich daran und blieben zu hause.
Aber es gibt immer wieder ein paar unvernünftige Menschen die einfach die Warnungen ignorieren und doch draußen herum fahren oder laufen. Dabei bringen sie sich und andere Menschen sehr oft in Gefahr.
Als gestern Nachmittag der Sturm im Saarland so richtig wütete, sah ich doch tatsächlich , wie zwei junge Männer auf ihren Fahrrädern verzweifelt versuchten durch eine Hauptverkehrsstraße zu fahren. Verzweifelt versuchten sie eine gerade Richtung auf ihrem Drahtesel zu halten. Was ihnen aber auch überhaupt nicht gelang. Sie fuhren mehr Zick-zackig, von einer Straßenseite auf die andere vom Sturm getrieben, wobei sie den Autoverkehr behinderten und sich auch noch in größte Gefahr brachten. Scheinbar hatte der Sturm ihr Gehirn so weggepustet, das sie vergaßen vom Drahtesel abzusteigen und es zu schieben. Es brauchte nicht lange und einer fiel vom Rad und tat sich sehr weh.
Ist das Radfahren bei solch einem Sturm eine Machtprobe, eine Angeberei oder aber nur pure Dummheit!

