Auch Radfahrer sind Verkehrsteilnehmer und haben sich an die Straßenverkehrsordnung zuhalten.
Manche vergessen dies und meinen dass sie Narrenfreiheit auf ihren Zweirad haben.
Aber dass eine deutsche Behörde so überdreht einen jungen Radfahrer bestraft, dürfte einmalig in der deutschen Geschichte sein.
Ein 24 jähriger Student aus Gießen wurde mit 1,71 Promille beim Fahrradfahren erwischt. Die Strafe dafür 500Euro Geldbuße und die Aufforderung zu einer Psychologischen Untersuchung. (Idiodentest genannt ) Diese Untersuchung lehnte der junge Mann aber ab.
Daraufhin bekam er von der Behörde ein 15 jähriges Fahrrad-Fahr-Verbot.
Er wäre jetzt nicht mehr berechtigt mit fahrerlaubnisfreien Fahrzeuge auf öffentlichen Straßen zu fahren.
Da lacht ganz laut der deutsche Amtsschimmel!
Solch einen Blödsinn kann sich doch nur ein deutscher Beamter ausdenken!
Endlich hat eine Richterin in Deutschland erkannt und den Mut, den so verhassten Soli als verfassungswidrig anzuerkennen.
Also muss der Soli weg!
Nun hoffen wir alle, dass die Karlsruher Richter der Klage zustimmen und die Regierung zwingt den Soli ganz abzuschaffen.
Der von uns nicht gewünschte Soli wurde von der Regierung H. Kohl wie ein Joch Zwangs eingeführt, ohne dass sich das niedrige Volk wehren konnte.
Aber mit der Abschaffung des Soli geht der jetzigen Regierung auch sehr viel Geld verloren. Hoffen wir das sie nicht eine andere neue Bösartige Idee bekommt uns wieder eine neue Bürde auf zudrücken. Vorstellen kann man sich das sich von den Abzockern in Berlin!
Ihr kennt doch alle das Sprichwort:
Die dümmsten Kälber suchen ihren Metzger selber!
Oder besser gesagt, wir haben doch diese Politiker selbst gewählt.
Da brauchen wir uns doch jetzt nicht aufzuregen wenn sie wieder unsere Steuergelder mit vollen Händen raus schmeißen.
Schon seit Jahren kritisiert der Bund der Steuerzahler die Verschwendungssucht unserer Politiker.
Aber das ist doch denen ” Scheiß-Egal , Hauptsache die Steuern des kleinen Bürgers mit vollen Händen raus schmeißen und verjubeln.
Ich bitte sie, auf die kleine Summe von nur 70 000 Euro für die Adventsgeschenke ( Füller und Dauerschreiber ) kommst doch bei unserer Staatsverschuldung auch nicht mehr an.
Gönnen wir ihnen doch diese schöne teure Füller, denn es ist ja bald Weihnachtszeit.
Und unsere Politiker können mit ihren teuren Füller schöne Weihnachtsgrüße an ihre Parteimitglieder schreiben.
Oder aber ihre Unterschrift für die nächste Abzocke leisten!
Die Junge Union ( CDU – CSU ) fordert angesichts der Wehrdienstverkürzung einen Pflichtdienst für alle junge Männer ohne Ausnahme.
Alle ohne Ausnahme?
Na das möchte ich sehen. Diesen Blödsinn hatten wir doch schon einmal mit der achtzehnmonatigen Wehrzeit. Da hieß es auch, alle die gesund und tauglich sind, müssen zum Wehrdienst. Aber es gab auch ausnahmen. In unserem Betrieb hatten wir Sportler die Samstags Fußball spielten und Sonntags sah man sie bei jedem Tennisturnier. Nur zum Wehrdienst waren sie nicht Tauglich.
Wer früher über gute Verbindungen verfügte ( Vitamin B genannt ) konnte sich ohne weiteres vom Wehrdienst befreien lassen.
So wird es dann auch mit diesem Pflichtdienst kommen.
Diese Nachricht schockt vor Weihnachten mal wieder Millionen Haushalte.
Die Hiobsbotschaft kommt von den Stromanbietern.
Der Strompreis erhöht sich mit beginn des neuen Jahres bis zu 5 % und auch mehr. Die Rede ist sogar bis zu 16 %.
Das ist eine Riesen große Sauerei!
Wir im Saarland bezahlen zur Zeit um die 21 Cent pro KWh.
Unsere Nachbarn die Franzosen in Frankreich bezahlen für eine KWH
nur 8 Cent.
Wir verlangen, dass der normale deutsche Haushalt auf den Europäischen Strommarkt seinen Strom ordern darf und kann.
Dann hätte endlich die Abzocke der deutschen Stromanbietern ein Ende!
Die Stromanbieter machen auf unsere Kosten Millionengewinne um letztendlich höhere Dividende ausschütten zu können und auch die Gehälter der Manager kräftig steigen zu lassen.
Die Forscher sind geschockt und stehen vor einem Rätsel.
Denn die Erderwärmung ist angeblich gestoppt.
Oder macht der Klimawandel etwa nur eine kurze Pause?
Fest steht und das haben britische Wissenschaftler heraus gefunden, dass sich die Erde in den letzten 8 bis 9 Jahren nicht weiter erwärmt hat.
Das muss doch ein Riesen großer Schock für unsere Panikmacher sein.
Die, uns in den letzten Jahren und Monaten mit beängstigten Nachrichten überschütteten, von denen hört man nichts mehr.
Sie schweigen dazu!
Wer kennt das nicht. Da fährt man mit dem Auto zu dieser Jahreszeit der Witterung angepasst und plötzlich schießt aus einer Seitengasse ein Radfahrer heraus. Ohne Rücksicht auf Verluste und bei Anbruch der Dämmerung noch ohne Licht wird auf keinsterweise auf den Verkehr geachtet.
Unsere Fahrradfahrer werden im Straßenverkehr immer dreister und rücksichtsloser.
Das hat auch jetzt eine Studie des ADAC belegt, dass jeder zweite Fahrradfahrer rücksichtslos fährt und ein Verkehrs-Risiko darstellt.
Experten fordern sogar eine Führerschein-Pflicht für Radfahrer.
Nicht nur das, man sollte auch hingehen und an jedes Fahrrad ein Nummernschild anbringen lassen und Fahrverbote für Verkehrs- Rowdys aussprechen.
So könnte man die Unfallentwicklung auf deutschen Straßen mit jährlich über 450 getöteten Radfahrern deutlich senken.
Dieser Tage war in unserer Tageszeitung eine Grafik über die Hungerländer dieser Welt.
Erstaunt haben wir uns diese Grafik einmal genauer angesehen.
Die gravierendsten Länder mit dem größten Ernährungsnotstände waren in einem dunklen Rot, grün für mäßiges bis hin zu grau für die Industrieländer eingezeichnet. In den Industrieländern gibt es ja keine hungernde Menschen.
Uns ist schon klar, dass die ärmsten Länder in Afrika und Afrika mit den größten Ernährungsprobleme zu kämpfen haben.
Aber, dass es in den sogenannten Industrieländer von Australien, Nordamerika und Europa keine Ernährungsnotlagen geben soll ( laut Grafik ) ist einfach nicht wahr.
Sogar in Deutschland gibt es mittlerweile in sehr vielen Familien Ernährungsnöte. Viele Kinder bekommen oft nicht mal eine warme Mahlzeit am Tag, geschweige denn ausreichend zu Essen und zu Trinken.
Unser Staat ist nicht einmal in der Lage diesen Familien zu helfen.
Nicht einmal sein Versprechen, jedes Schulkind bekommt jeden Tag ein Stück Obst, hält er ein. Obwohl ( wie gehört ) die EU die Hälfte der Kosten fürs Obst beisteuern würde.
Unser Staat steckt viel lieber den Bankern das Geld in den dicken Hintern, anstatt etwas für die Kinderarmut zu unternehmen.
Hätten wir in diesem Deutschland nicht Institutionen ,wie die Arche oder die Tafel, die dabei noch ehrenamtlich jeden Tag den armen Kindern und auch Erwachsene eine warme Mahlzeit geben würde, hätten wir schon die ersten Hungertote.
Deutschland wie Tief bist du gesunken.
Und der Boden ist noch lange nicht erreicht.
Jedes Jahr im November ziehen unsere Kinder mit Laternen zu dem Dorfplatz.
An einem riesigen Feuer spielen sie dann die Geschichte des hl. Martin und des armen Bettlers nach. Danach bekommen die Kinder meist von einem Dorfverein die Martinsbrezel. Während die Kinder ihre Brezel genießen, vergnügen sich die Erwachsene bei einem Glas Glühwein.
Ein alter Brauch der in vielen Städten und Dörfer jedes Jahr am Martinstag wieder belebt wird.
Ein schöner Brauch der immer mehr mit Nebenwirkungen zu kämpfen hat.
Schon länger beobachten wir einen regelrechten Brezel-Tourismus.
Immer wenn sehr viele Kinder für ihre Brezeln anstehen, kommen fremde Kinder aus anderen Orten angefahren und man kann beobachten, wie die Kinder regelrecht von ihren Eltern zu den Brezelständen gejagt werden, nur um mehrere Brezeln zu ergattern. Dann geht es zum nächsten Ort und die jagt nach den Brezeln geht weiter.
Das führt dazu das immer öfters Kinder ohne Brezel mit Tränen in den Augen nach Hause gehen müssen.
Deshalb gehen Ortsverbände nun hin und geben Kindern des Ortes nur noch Gutscheine für eine Martinsbrezel aus.
Und nur deshalb, weil einzelne Kinder oder deren Eltern den Hals nicht voll bekommen!
Solche Menschen sollten sich schämen und die Geschichte des teilens vom hl Martin mal lesen.
Heute vor 20 Jahren fiel endlich die “Mauer” die Deutschland in zwei Nationen teilte. West und Ost wurden wieder ein Land, ein gemeinsames Deutschland.
Dieser 9 November 1989 hat der ganzen Welt gezeigt, dass wir wieder ein gemeinsames Volk sind. Und die ganze Welt hat sich mit uns gefreut.
Bis heute hat dies das Deutsche Volk über 1,3 Billionen Euros zum Wiederaufbau gekostet. Mit dem Soli hat jeder Deutsche dazu beigetragen, dass die neuen Bundesländer wieder blühen und strahlen.
Aber:
Darf man 20 Jahre nach dem Mauerfall in Berlin so pompös feiern, wo doch Deutschland bis über den Kopf verschuldet ist.
Ein kleiner Staatsakt hätte es doch auch getan und wäre erheblich billiger gewesen.
Wann, frage ich mich, fangt diese Regierung endlich an zu sparen.
Oder denkt diese Regierung: Nach uns die Sintflut!
Und haut noch den letzten Cent auf den Putz!