Das Navigatsionsgeräte treue Helfer im Strassenverkehr sind, uns helfen den richtigen Weg zu finden, ist schon eine riesengrosse Erleichterung. Kein langes suchen mehr im Strassenatlas und auch das umfahren von Staus spart uns eine menge Zeit und Benzin.
Die richtige Bedienung und die richtige Eingabe von Daten sind aber Grundvoraussetzung dass man sein Ziel auch erreicht.
Aber nur zu oft hört man, dass sich Autofahrer so verfahren das sie nicht mehr wissen wo sie sind und trotz Navi nicht mehr weiterkommen und auf fremde Hilfe angewiesen sind.
Da hört man schon die seltsamsten Fahrziele:
Nachts fest gefahren in einem Wald und kein Insasse weiss wo sie sich befinden.
Oder aber wie dieses schwedische Paar, dass nach “Capri” wollte aber “Carpi” in ihr Navi eingab. Gelandet sind sie dann zwar in Italien, aber nicht in Capri sondern 600km weiter in der Stadt Carpi.
Auch ein kleiner Tippfehler kann manchmal verheerende Wirkungen haben.
Aber es gibt auch noch ein paar Autofahrer, die vertrauen lieber dem guten alten Autoatlas und verfahren sich leider auch.
Wie haben sich unsere Kinder und wir gefreut, als wir letztens zu unserem Italiener Restaurant Pizzas essen gingen.
Und jetzt muss man in den Zeitungen lesen, das im Saarland, von 19 Gaststätten die kontrolliert wurden, 18 wegen Mogelschinkenbeanstandet wurden.
Prima wie wir von dieser Lebensmittelindustrierichtig verarscht und auch abgezockt werden. Auf den Speisekarten steht nur Schinken und nicht Mogelschinken und auch nicht Schinken-Imitat darauf.
Jetzt fragen wir uns, sind wir auch reingelegt worden oder der Wirt wußte es auch nicht oder haben wir doch echten Schinken auf unseren Pizzas bekommen. Unser Wirt des vertrauens schwört natürlich, nur beste Zutaten verwendet zu haben und keine Mogelschinken. Naja nachprüfen können wir es nicht mehr.
Nur eins wissen wir, solange dieses Abfallprodukte nicht überall vom Markt genommen wurde oder aber als Abfallprodukt gekennzeichnet ist, bleiben wir zu Hause und machen unsere Pizzas selber.
Und den Kindern die mithelfen dürfen, schmecken ihre Pizzas dann auch besser!
Ein machtgieriges Weib das die Korruption unter den Ärzten anprangert und bekämpfen will – siehe da – ist also noch schlimmer als mancher Arzt.
Nicht nur das sie unser Gesundheitswesen durch ihre Reformen total kaputt gemacht hat, nein der volkswirtschaftliche Schaden durch ihre Arbeit wird immer größer.
Und nun soll ( oder muss ??? ) der dumme Steuerzahler, in Zeiten der große Finanzkrise, auch noch für ihren Urlaub, samt 4 Leibwächter, 1 Chauffeur, 1 Referentin und dem teuren geklauten Dienstwagen die Kosten übernehmen.
Das dieser Wagen noch nicht einmal versichert ist, ist schon eine große Frechheit. Jeder kleine Arbeiter oder Angestellte der in Deutschland ein Auto anmelden will, muss vorher eine Versicherungskarte vorlegen und das Fahrzeug auch versichern. Dies gilt angeblich nicht für den Fuhrpark der Bundesregierung. Bei einem Unfall oder Diebstahl muss es dann der doofe Steuerzahler wiedermal zahlen.
Wir, die Steuerzahler dieser Bundesrepublik verlangen von dieser Person, dass sie alle Kosten aus ihrem Privatvermögen übernimmt und sofort ihr Amt als Gesundheitministerin niederlegt.
Weiterhin müsste dieser Frau wegen Veruntreuung von Steuergeldern sämtliche Gehälter und Pansionen gestrichen werden, so das sie in Zukunft von Hartz IV leben muss, so das sie keinen Schaden mehr anrichten kann.
Aber wie wir diesen Staat kennen, ist mit einer Bestrafung dieser Person nicht zu rechnen. Da werden die Gesetze wieder so gebogen und ausgelegt, dass sie nicht der Täter sondern zum Schluss das arme Opfer ist.
Aber bei der nächsten Wahl werden wir Wähler wieder an sie erinnern!
Mein Gott, wie gingen uns diese Berichte an die Nerven und vielen Menschen standen die Tränen in den Augen.
Diese Berichte in den Zeitungen über eine Milliardärin die angeblich um Mitleid bettelt.
Angeblich muss diese arme Frau von 600 Euros im Monat mit ihrer Familie leben und eine Pizza wäre für sie ein Luxus.
Oder war das gar ein Druckfehler und sie wollte sagen, dass sie mit ihrer Familie mit nur 600 Euros am Tag auskommen muss.
Denn das wäre eher Glaubwürdiger!
Dieser armen Milliardärin, die nur noch 27 Millionen auf dem Sparbuch liegen hat, muss man doch als guter Mensch helfen. Oder???
Nein, für eine solche Familie haben wir überhaupt kein Verständnis und sie soll uns doch Bitteschön mit ihrem Gejammer von der Seite bleiben. In Deutschland leben Familien die mit nur 50 Euros im Monat auskommen müssen, die Menschen, vorallem diese Kinder tun uns Leid.
Früher lebte diese Frau mit ihrer Familie in Saus und Braus, da hat sie uns auch nicht vorgejammert wie gut es ihnen doch geht.
Diese Frau weis doch gar nicht was Armut ist, vielleicht weis sie nichtmal wie dieses Wort geschrieben wird.
Und Mitleid bekommt sie von uns schon garnicht!
Na sieh mal einer an, wie unsere heiß ( ??? ) geliebte Gesundheitministerin Ulla Schmidt ihren Urlaub genießt.
Sie fliegt mit dem Flugzeug nach Spanien und läßt sich ihren Dienst – Mercedes von einem Ministeriumfahrer nach Spanien ( 2500 km ) bringen.
Welch ein Luxus!
Angeblich braucht sie das Auto samt dem Fahrer um im Urlaub einen Diensttermin mit Rentnern in Spanien wahr zunehmen.
Wer dies glaubt ist Selig!
Glauben tut das doch sowieso keiner! Oder?
Sie will doch bestimmt in ihrem Urlaub auf die Annehmlichkeiten ihres Dienstfahrzeuges und des Chauffeur nicht verzichten.
Und das auf die Kosten der Steuerzahler!
Aber clevere spanische Diebe haben ihr das Dienstfahrzeug gestohlen. Dafür muss man diese Ganoven aber auch noch loben, denn so hat ganz Deutschland erfahren, wie skrupellos und nur zu ihrem Vorteil diese Ministerin die deutsche Steuerzahler betrügt.
Ganz Deutschland erwartet das sie dafür ihren Rücktritt erklärt.
Denn so eine falsche Schlange muss genauso die Konsekvensen tragen wie die kleineVerkäuferin, die beim angeblichen Diebstahl von drei Brötchen rausgeschmissen wurde!
Das Saarländische Innenministerium hielt in den letzten Jahren einen Dornröschenschlaf. Man hat doch schlichtweg vergessen, genügend Polizisten auszubilden und neu ein zustellen.
Deshalb sollen bald 50 Polizisten ihren Dienst verlängern und später in den Ruhestand gehen. Man lockt sie mit einer satten Prämie von 8% Gehaltszuschlag.
Es wird bald lustig im Saarland.
Dann sieht man öfters einen Uralt Polizisten mit weißem langen Bart, wie er mit einer Gehhilfe hinter einem jungen Ganoven herrennt. Oder einen Polizisten im Rolli mit Blaulicht auf der jagt nach einem Rasen.
Mensch Leute habt ihr gestern Abend dieses lahme Streitgespräch zwischen Oskar Lafontaine und Peter Müller gesehen. Da war ja kein Pepp wie sonst dahinter. Ein direktes Duell auf das jeder gewartet hatte blieb aus.
Oskar sonst meist Streitsüchtig und keiner Antwort verlegen blieb gelassen und ließ seinen Gegner sogar ausreden.
Auch wirkten beide ganz Cool und sie waren die meiste Zeit auch Sachlich.
Man meinte, sie seien an einem Bierstammtisch, wo jeder mehr angibt was er schon geleistet hat, als der andere.
Wir hatten uns von beiden ein richtig spannendes Streitgespräch erhoft, heraus kam nur ein Kaffeekränzchen.
Was uns auch langweilte!
Was dieser Herr von der Bundesbank vorschlägt, ist einfach gesagt eine große Sauerei!
Er soll sich mal die Statistiken anschauen. Viele Menschen, die hart im Leben gearbeitet haben, müssen schon vor dem 65 Lebensjahr aus dem Arbeitsleben wegen schwerer gesundheitlichen Problemen ausscheiden. Nur sehr wenige gehen mit 65 Jahren in die Rente.
Dieser Herr von der Bundesbank darf bis 69 Jahren arbeiten, da hat niemand was dagegen, denn der wird bestimmt nicht fürs harte Arbeiten bezahlt. Der kann sich doch auf seiner Arbeit ausruhen und bekommt noch Geld dafür.
Und überhaupt: Der soll sich um die Bankenkrise kümmern und nicht um die Renten der Deutschen. Das geht den überhaupt nichts an!
Unser Napoleon von der Saar kann es einfach nicht lassen.
Er stänkert mächtig weiter und legt sich mit allen und mit jedem an.
Bekommt er aber mal Contra, spielt er gleich die beleidigte Leberwurst.
( Wie Immer! )
Mein Gott, am besten wählen wir Saarländer den Oskar und schicken ihn dann nach Berlin!
Dann ist er endlich aus dem Saarland raus und wir haben wieder unsere Ruhe.
Und die Berliner können sich dann mit ihm rumärgern!
Was muss das für ein Gefühl sein, auf einem 6 Millionen Dollar teuren Klo zu sitzen und es funktioniert nicht. So geschehen an unserem Himmel in der Raumstation ISS.
Na da muß jetzt doch wohl ein Klempner rauf und dieses Ding wieder reparieren. Oder?
Und wenn es so geht wie bei uns auf der Erde oder in Deutschland, dass sie auf den Notdienst 14 Tage warten müssen, wird mancher schon vorher die Hosen voll haben.