Ab Januar 2009 erhöht sich mal wieder unsere ach so geliebte GEZ-Gebühr. Viele Fernsehzuschauer und GEZ-Gebührenzahler schäumen mal wieder vor Wut. Aber Gesetz ist Gesetz und der dumme Bürger muß zahlen.
Und für Was?
Das konnte man vor einigen Tagen mal wieder in einer Tageszeitung nachlesen:
Da bekommt doch tatsächlich eine Sportschau-Moderatorin eine kräftige Lohnerhöhung. Ihr neues Gehalt soll ab dem Sommer sagen und schreibe 875 000 Euro pro Jahr betragen. Das sind dann pro Monat nur 72 916,66 Euro.
Die fadenscheinliche Ausrede :
“Man wolle verhindern, daß sie zu einem Privatsender abwandert!“
Hallo, was sind denn das für Gehälter?
Wenn man bedenkt, daß mittlere Angestellte in der freien Wirtschaft nur ca 2000 – 5000 Euro verdienen, verdienen Angestellte bei den Öffentlich-Rechtlichen Fernsehanstalten das 10 bis 12 fache.
So werden die GEZ Gebühren allso verschleudert.
Jetzt müßte auch dem dümmsten Gebührenzahler ein Licht aufgehen und sich fragen: wenn eine kleine Angestellte beim Fernsehen soviel Geld kassiert, was bekommen dann die höheren Angestellte.
Wahrscheinlich soviel oder noch mehr wie ein Wirtschaftsmanager.
Es wird Zeit das wir in Deutschland aufwachen und uns nicht länger Abzocken lassen und uns dagegen wehren.
Ich habe dich geliebet
und ich will dich lieben,
solang du goldener Engel bist;
in diesem wüsten Lande hier und drüben,
im Lande, wo es besser ist.
Mattias Claudius
Was hört man da wieder?
Es gibt nächstes Jahr wieder die Ekel-Show im Dschungelcamp von Australien.
- Ich bin ein Star – Holt mich hier raus.
Ja gibt es immer noch ein paar Menschen, die sich vor laufender Kameras lächerlich machen.
Man muss sich schon fragen: Was sind das für Menschen, die solch einen Scheiß auch noch mitmachen.
Über solche Witzfiguren, die sich in so einer Show erniedrigen lassen, kann der Zuschauer nur staunen und den Kopf schütteln. Oder soll man sie auch noch bedauern und Mitleid mit ihnen haben.
Ich denke – Nein!
Solche Menschen soll man nur noch auslachen.
Sie haben zwar bewiesen, dass sie vor dem Ungeziefer keine Angst haben und sich auch nicht Ekeln, aber es geht ihnen doch in Wirklichkeit nur darum, mal wieder in die Schlagzeilen zukommen.
Und für so einen Scheiß kriegen die auch noch Geld.
Normale Menschen lassen sich nicht auf so ein tiefes Niveau herab,auch nicht für Geld.
Zur Unterhaltung im Fernsehen trägt solch eine Ekel. Show auch nicht bei!
F r o h e W e i h n a c h t e n
und ein gesegnetes Fest
wünscht euch
Don Petro
Das Licht,
das lassen wir nun brennen,
hell und sacht
damit ein jeder sich kann besinnen
auf diese heilige Nacht
Die letzten Vorbereitungen laufen für das diejährige Weihnachtsfest auf Hochtouren.
Es soll ja natürlich wie jedes Jahr ein besonders friedliches und schönes Fest werden.
Überall wo man heute hinschaut ist auf einmal Hektik ausgebrochen Die Frauen putzen noch schnell die Wohnungen oder backen die letzten Kuchen. Die Kinder sind heute besonderst artig und wollen überall helfen, denn sie freuen sich schon auf die Bescherung am morigigen Tage. Väter stellen wie jedes Jahr den Tannenbaum auf, bauen die Krippe und die Eisenbahn auf.
Doch dann – Durch die Stille dringt ein Schrei!
Oh Gott, wir müssen noch den Braten einkaufen und haben das Geschenk für Opa Werner vergessen!
Auch funktioiert die Lichterkette vom Weihnachtsbaum nicht. Kleinlaut wird dann zugegeben, dass man die Lichterkette nicht kontrolliert hat und jetzt brennen etliche Birnchen nicht.
Jetzt bricht Panik und Hektik aus.
Plötzlich wieder ein Schrei: Wir müssen sofort und ganz schnell die letzten Sachen besorgen.
Sonst gibt es am Heiligen Abend eine Blamage.
Am späten Nachmittag flitzt man noch schnell durch die Geschäfte, um die letzten Einkäufe zu betätigen. Und alles muss schnell gehen, man hat ja noch sehr veil Arbeit zu Hause.
Viele Zeitgenossen sind schon so genervt, dass sie andere Menschen grundlos anschnauzen. Jeder möchte noch schnell alles einkaufen.
Denn morgen feiern wir das Weihnachtsfest.
Das Fest der Liebe und der Besinnung – Oder!
Pünktlich zum Jahresende flattern uns wieder die Rechnungen für die Steuern, die Versicherungen und für die GEZ ins Haus. Jeder möchte im neuen Jahr wieder Geld von uns Bürgern und alles wird mal wieder teurer.
Da kommt schon Freude auf.
Bei den Versicherungen kann man dann lesen, dass sie zum Jahresbeginn wieder eine so genannte Anpassung machen. Das heißt, dass sie wieder etliche Prozente teurer werden. Die Gemeindensteuern werden erhöht, nur weil unsere Gemeindeverwaltung nicht Haushalten kann. Auch die GEZ will mal wieder mehr Geld. Das ärgert den kleinen Mann am meisten. Wenn man liest, dass die Privaten Fernsehanstalten Millionen an Gewinne machen und das gleichzeitig die Öffentlich Rechtlichen Fernsehanstalten Millionen von Verlusten machen, muss man sich schon fragen?
Können oder wollen die es nicht lernen, Gewinne zu machen.
Aber solange der brave Bürger die GEZ Gebühren zahlen muss, wird sich in dieser hinsicht nichts ändern.
Jedenfalls freuen wir uns wieder, auf das neue Jahr.
Und lassen uns die Stimmung nicht vermiesen!
Advent, Advent,
ein Kerzlein brennt,
erst eins, dann zwei,
dann drei, dann vier,
dann steht das Christkind vor der Tür.
Und wenn das fünfte Lichtlein brennt,
hast du Weihnachten verpennt.
Immer mehr Kneipen müssen dicht machen, weil der Umsatz stark zurück gegangen ist. Die kleine Kneipe die sonst in Liedern besungen wurde existiert bald nicht mehr. Wo man früher mal gerne sein Feierabendbier getrunken hat ist heute meist ein Dönerladen drin. In fast jeden kleinen Ort waren früher eins bis zwei kleine Kneipen und in größeren Orte schon mal bis zehn Kneipen.
Diese kleine Kneipen waren für Männer eine kleine Verschnaufszone nach einem langen harten Arbeitstag. Es wurde geredet, diskutiert und auch Skat gespielt.
In den letzten Jahren mussten sehr viele Kneipen schließen, da viele Menschen sparsamer Leben und die Wirte die hohen Kosten nicht mehr umsetzen konnten.
Den nächste Todesstoss kam mit dem Hickhack von Rauhverbot. Viele Gäste sahen es nicht mehr ein vor einer Kneipe bei Wind und Wetter seine Zigarette zu rauchen. Früher hat es keinen gestört, dass mal eine Zigarette in einer Kneipe geraucht wurde.
Dem mündigen Bürger wurde auf einmal vorgeschrieben, wo er rauchen darf oder nicht.
Und immer mehr Kneipen mussten schließen.
Jetzt kommt auch noch die Wirtschaftskrise und das wird dann der endgüldige Ruin für unsere kleinen kneipen.
Denn dann können wir bald singen:
” Die kleine Kneipe in unserer Straße, die fehlt uns so sehr.”
Es gibt dann kein Feierabendbier mehr, keine Männergespräche an der Theke und auch das Skatspiel in kleiner Runde gibt`s dann nicht mehr.
Und wieder ist dann ein stück Tradition für immer verschwunden.
Die Menschenrectsorganisation AMNESTY International ( ai ) schlägt Alarm und kritisiert den Einsatz von sogenannten Taser oder Elektroschockern bei der amerikanischen Polizei.
Aber auch in verschiedenen Bundesländern von Deutschland können und dürfen diese Mordwaffen gegen Menschen von Spezialeinheiten eingesetzt werden.
In den USA sollen bei Polizeieinsätzen schon 334 ( Dreuhundertvierunddreißig ) Menschen dabei den Tod gefunden haben. Wieviele unschuldige Menschen dabei versehendlich getroffen wurden ist nicht bekannt.
Umstritten ist diese Elektro-Schocker-Mord-Waffe schon immer gewesen.
Nur ganz gesunde Menschen können solche Attaken von bis zu 50 000 Volt Stromstösse vielleicht ohne Schaden überstehen. Menschen mit Herzproblemen oder aber mit Herzschrittmacher überleben so gewalltige Stromstösse kaum.
Man sollte diese Mordwaffen sofort verbieten und vernichten.